Psychosoziale Prävention für Kinder und Jugendliche

In meinen Augen ist für jedes Lebewesen eine vertrauensvolle Beziehung das Fundament für die Motivation, etwas aus freien Stücken und mit Interesse zu lernen.

Leider gelingt dies in unserer leistungsorientierten Gesellschaft gerade im Schulsystem selten und hat orignielle Verhaltensweisen auf Seiten (nachvollziehbar) überforderter Schüler, und auch oft Lehrer, zu Folge.

  • Mobbing

  • Gewalt

  • Aufmerksamkeitsdefizit

  • Unruhe

  • Probleme in der Selbst- und Fremdwahrnehmung

  • introvertierte Haltung

  • Ungenauigkeit aufgrund von Stress und Überforderung

  • Substanzmissbrauch

In einer solchen Situation ist es gut, überforderten Kindern und Jugenldichen einen Ausgleich, abseits der besteheneden Systemen zu geben, um neue, für Ihre soziale Entwicklung essenzielle Erfahrungen auf der Beziehungsebene zu ermöglichen.

Die Stützen in der Beziehungsarbeit mit Pferden sind Vertrauen, Klarheit, Respekt, Sicherheit und Wertschätzung. Beinhaltet eine Beziehung diese Grundpfeiler, so merke ich jedes Mal aufs Neue, dass wir die Kinder erst garnicht  motivieren müssen etwas zu tun, Im gegenteil, in der tiergestützten Arbeit bildet die Faszination gegenüber dem Tier den Antrieb, um aktiv an den eigenen Verhaltensmustern zu arbeiten, neue Verhaltensstrategien zu entwickeln und später schöne, berührende und motivierende Erfolge miteinander erleben zu können.

Tiergestützte Interventionen außerhalb des oft problembelasteten System Schulekönnen Kindern helfen, an Selbstkompetenzen zu arbeiten, um teamfähig zu werden, was eine wichtige Kompetenz für die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist.

Meine Aufgabe als Trainer ist es, einen vertrauensvollen und sicheren Umgang mit den Pferden zu vermitteln, um so einen Rahmen für Mensch und Pferd zu schaffen, sich auf Augenhöhe begegnen zu können.

 Mögliche Schwerpunkte im tiergestützten Training:

  •  kritisches Denken und Handeln


  •  Empathiefähigkeit und Resilienz ausbauen


  •  gewaltfreie Kommunikation


  •  Selbst-&Fremdwahrnehmung


  •  Gruppendynamik(anhand des Herdenverhaltens der Pferde gut sichtbar/erklärbar) Grenzen, Abgrenzung


  •  klare Körpersprache und Auftreten


  •  Pendant zwischen Wertschätzung und Klarheit


  •  Räume zu schaffen in denen ohne Angst und offen über Enttäuschungen,Probleme und Konflikte gesprochen werden kann

  •  Erkennen der Vorteile von Pluralität und Vielfalt (sei es an Qualitäten, Nationalitäten oder Rollen in der Gruppe)

  •  Impulssetzung zu einer respektvollen Konfliktkultur und einem wertschätzenden Umgang untereinander

  •  Ausbau einer eigenen Identität durch erfahren der Selbstwirksamkeit

  •  Motivation und Eigenantrieb am Lernen fördern

  •  Aufmerksamkeitsspanne durch abwechslungsreiche Lernansätze und sinnvolle Freizeitgestaltung erhöhen 


Je nach Lebensituation und unterschiedlichen Bedürfnissen von Menschen gibt es hierfür verschiedene Herangehensweisen und Angebote:

 

 

Arbeit an Selbst- und Fremdwahrnehmu
Zusammen haben wir keine Angst
Spazierritte im Waldviertel
Boden & Vertrauensarbeit
Beziehungsarbeit mit Pferden
Voltigieren & Koordinationstraining
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Beziehung erleben

"hier kann man beschützt erwachsen werden, danke dir und deinen Tieren dafür"

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Stanislaus Wögerbauer

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